Geschichte
Chronik
1. Juli 2013

Mit Herrn Marco Petruzzi (Jahrgang 1958) übernimmt ein langjährig erfahrener Dipl. Heimleiter per 1. Juli 2013 die operative Heimleitung des Alters- und Pflegeheims «Haus zur Heimat».

 

Nach 23 Jahren erfolgreicher Tätigkeit als Dipl. Heimleiter VCI des Alters- und Pflegeheims Rosenberg in Altdorf hat Herr Marco Petruzzi sich entschieden, eine neue Herausforderung anzugehen. Für ihn steht die bewohnerorientierte Arbeit im Zentrum seiner Leitungstätigkeit. Wir sind überzeugt, mit seiner Erfahrung und seinem menschenorientierten Führungsstil wird er dazu beitragen können, das Alters- und Pflegeheim «Haus zur Heimat in eine erfolgreiche Zukunft führen zu können.

 

Während seiner langjährigen beruflichen Tätigkeit hat er sich in verschiedenen Gebieten des Gesundheitswesens in Uri und in der Zentralschweiz engagiert. Während den vergangenen 20 Jahren hat er verschiedene Projekte und Konzepte zu Altersfragen erarbeitet und erfolgreich umgesetzt. Er kennt die Herausforderungen der Branche in diesen Bereichen sehr gut und verfügt über eine breite Sach- und Fachkompetenz in Bildungsfragen des Gesundheitswesens. Zudem engagierte er sich aktiv im Kanton Uri in der Schulkommission des Berufs- und Weiterbildungszentrum Uri sowie als Vizepräsident des Heimverbandes CURAVIVA Uri.

 

Herr Petruzzi ist eine kommunikative und führungsstarke Persönlichkeit, die sich durch unternehmerisches Denken und zielorientiertes Wirken auszeichnet. In der interdisziplinären Zusammenarbeit kann er eine hohe Sozialkompetenz aufweisen. Ihm ist es in der Vergangenheit immer wieder gelungen, die wichtigen Kräfte in den Gestaltungsprozess miteinzubinden und gemeinsam nachhaltige Lösungen zu erarbeiten. Gerne arbeitet er auch mit grossem Engagement an der Weiterentwicklung der Altersfragen, um den Senioren und Pflegebedürftigen ein optimales Umfeld zu bieten. 

 

Bericht Oltner Tagblatt

Mit Herrn Marco Petruzzi (Jahrgang 1958) übernimmt ein langjährig erfahrener Dipl. Heimleiter per 1. Juli 2013 die operative Heimleitung des Alters- und Pflegeheims «Haus zur Heimat».

 

Nach 23 Jahren erfolgreicher Tätigkeit als Dipl. Heimleiter VCI des Alters- und Pflegeheims Rosenberg in Altdorf hat Herr Marco Petruzzi sich entschieden, eine neue Herausforderung anzugehen. Für ihn steht die bewohnerorientierte Arbeit im Zentrum seiner Leitungstätigkeit. Wir sind überzeugt, mit seiner Erfahrung und seinem menschenorientierten Führungsstil wird er dazu beitragen können, das Alters- und Pflegeheim «Haus zur Heimat in eine erfolgreiche Zukunft führen zu können.

 

Während seiner langjährigen beruflichen Tätigkeit hat er sich in verschiedenen Gebieten des Gesundheitswesens in Uri und in der Zentralschweiz engagiert. Während den vergangenen 20 Jahren hat er verschiedene Projekte und Konzepte zu Altersfragen erarbeitet und erfolgreich umgesetzt. Er kennt die Herausforderungen der Branche in diesen Bereichen sehr gut und verfügt über eine breite Sach- und Fachkompetenz in Bildungsfragen des Gesundheitswesens. Zudem engagierte er sich aktiv im Kanton Uri in der Schulkommission des Berufs- und Weiterbildungszentrum Uri sowie als Vizepräsident des Heimverbandes CURAVIVA Uri.

 

Herr Petruzzi ist eine kommunikative und führungsstarke Persönlichkeit, die sich durch unternehmerisches Denken und zielorientiertes Wirken auszeichnet. In der interdisziplinären Zusammenarbeit kann er eine hohe Sozialkompetenz aufweisen. Ihm ist es in der Vergangenheit immer wieder gelungen, die wichtigen Kräfte in den Gestaltungsprozess miteinzubinden und gemeinsam nachhaltige Lösungen zu erarbeiten. Gerne arbeitet er auch mit grossem Engagement an der Weiterentwicklung der Altersfragen, um den Senioren und Pflegebedürftigen ein optimales Umfeld zu bieten. 

 

Bericht Oltner Tagblatt

22./23. September 2012

Am 22. und 23. September 2012 feierte das Alters- und Pflegeheim Haus zur Heimat sein 50 jähriges Bestehen.

 

Viele Gäste besuchten uns an dieser 2-tägigen Feier unter dem Motto: «Schauen, mitmachen, verwöhnen lassen, geniessen – Unser Motto und Garant für eine hohe Lebensqualität» 

 

Bericht Oltner Tagblatt

Am 22. und 23. September 2012 feierte das Alters- und Pflegeheim Haus zur Heimat sein 50 jähriges Bestehen.

 

Viele Gäste besuchten uns an dieser 2-tägigen Feier unter dem Motto: «Schauen, mitmachen, verwöhnen lassen, geniessen – Unser Motto und Garant für eine hohe Lebensqualität» 

 

Bericht Oltner Tagblatt

16. August 2012

Am 16.08.2012 übergab Beat Müller das Amt als Heimleiter des Alters- und Pflegeheim «Haus zur Heimat» an Johannes Kleiner.

 

Beat Müller hat das Alters- und Pflegeheim «Haus zur Heimat» mehr als 25 Jahre erfolgreich geleitet. Er war somit mehr als die Hälfte des Bestehens des Haus zur Heimat dessen Heimleiter und verlässt das Alters- und Pflegeheim «Haus zur Heimat» als 1. Heimleiter überhaupt, der in den wohlverdienten Ruhestand geht. Seine Leistungen zum Wohle der Bewohner und sein Geschick im schwierigen Umfeld der Alterspolitik kann nicht genug gelobt werden. 

 

Bericht Oltner Tagblatt

Am 16.08.2012 übergab Beat Müller das Amt als Heimleiter des Alters- und Pflegeheim «Haus zur Heimat» an Johannes Kleiner.

 

Beat Müller hat das Alters- und Pflegeheim «Haus zur Heimat» mehr als 25 Jahre erfolgreich geleitet. Er war somit mehr als die Hälfte des Bestehens des Haus zur Heimat dessen Heimleiter und verlässt das Alters- und Pflegeheim «Haus zur Heimat» als 1. Heimleiter überhaupt, der in den wohlverdienten Ruhestand geht. Seine Leistungen zum Wohle der Bewohner und sein Geschick im schwierigen Umfeld der Alterspolitik kann nicht genug gelobt werden. 

 

Bericht Oltner Tagblatt

1. Juli 2012

Per 1.07.2012 wurde der neue Heimleiter Johannes Kleiner eingestellt. Er wird nach einer kurzen Einarbeitungszeit das Amt des Heimleiters am 16. August 2012 vom langjährigen Heimleiter Beat Müller aufgrund dessen Pensionierung übernehmen. 

Per 1.07.2012 wurde der neue Heimleiter Johannes Kleiner eingestellt. Er wird nach einer kurzen Einarbeitungszeit das Amt des Heimleiters am 16. August 2012 vom langjährigen Heimleiter Beat Müller aufgrund dessen Pensionierung übernehmen. 

2009

Teilsanierung der Küche (Rüstraum) und kompletter Ersatz der Kühlräume und Kühlaggregate; Fensterersatz in der ganzen Küche. Einbau einer Herrengarderobe für das Personal, mit Dusche und WC im UG.

Teilsanierung der Küche (Rüstraum) und kompletter Ersatz der Kühlräume und Kühlaggregate; Fensterersatz in der ganzen Küche. Einbau einer Herrengarderobe für das Personal, mit Dusche und WC im UG.

16. April 2008

Die 350. Jubiläumssitzung der Verwaltungskommission fand statt. Gefeiert wurde dieser Anlass mit einem Ausflug in die Schaukäserei Affoltern i.E. mit anschliessendem Nachtessen.

Die 350. Jubiläumssitzung der Verwaltungskommission fand statt. Gefeiert wurde dieser Anlass mit einem Ausflug in die Schaukäserei Affoltern i.E. mit anschliessendem Nachtessen.

2004–2006

Projekt 50

1. Bauetappe

  • Sanierung der Sanitär-Installationen
  • Komplettsanierung der WC-Anlagen und Kleinküchen (mit Induktionsherden) in den Wohnungen
  • 2. OG Einbau einer 2. Pflegeabteilung mit 13 Pflegebetten, einem Aufenthaltsraum, einem Stationszimmer und einem Pflegebad.
  • Aufstockung eines 6. Stockwerkes mit weiteren 7 Wohnungen und einem Personalaufenthaltsraum
  • Anbau einer Nottreppe (Brandvorschrift)
  • Erstellung einer Solaranlage 

Projekt 50

1. Bauetappe

  • Sanierung der Sanitär-Installationen
  • Komplettsanierung der WC-Anlagen und Kleinküchen (mit Induktionsherden) in den Wohnungen
  • 2. OG Einbau einer 2. Pflegeabteilung mit 13 Pflegebetten, einem Aufenthaltsraum, einem Stationszimmer und einem Pflegebad.
  • Aufstockung eines 6. Stockwerkes mit weiteren 7 Wohnungen und einem Personalaufenthaltsraum
  • Anbau einer Nottreppe (Brandvorschrift)
  • Erstellung einer Solaranlage 
2003

Neue Fensterverglasung beim Treppenhaus.

Neue Fensterverglasung beim Treppenhaus.

2001

Umbau eines der beiden Tankraums in ein Lager und Werkstatt für die Hauswartung.

Umbau eines der beiden Tankraums in ein Lager und Werkstatt für die Hauswartung.

1998–1999

Umbau einer Etagendusche in ein Pflegebad.

Umbau einer Etagendusche in ein Pflegebad.

1997

Dämmung der Südfassade.

Dämmung der Südfassade.

1996–1997

Umbau der Heimleiterwohnung in eine Ehepaarwohnung und aus den 2 schmalen Kinderzimmern der Heimleiterwohnung zu einem Ferienpflegezimmer.

Umbau der Heimleiterwohnung in eine Ehepaarwohnung und aus den 2 schmalen Kinderzimmern der Heimleiterwohnung zu einem Ferienpflegezimmer.

3. Februar 1993

Anna Fehlmann feierte als erste Hundertjährige ihren Geburtstag im «Haus zur Heimat».

Anna Fehlmann feierte als erste Hundertjährige ihren Geburtstag im «Haus zur Heimat».

September 1992–1994

2. Bauetappe

  • Einbau eines zweiten Liftes
  • UG: Umbau Lingerie, neue Garderoben und WC für das Personal
  • EG: Mehrzweckraum mit Bibliothek, Pedicure/Coiffure-Salon, Umbau Eingangshalle, Umbau Heimleiterbüro
  • 1. OG: Pflegeabteilung 2 Einerzimmer, 3 Zweierzimmer, 1 Aufenthaltsraum für Pflegepatienten 

 

Bericht Oltner Tagblatt

2. Bauetappe

  • Einbau eines zweiten Liftes
  • UG: Umbau Lingerie, neue Garderoben und WC für das Personal
  • EG: Mehrzweckraum mit Bibliothek, Pedicure/Coiffure-Salon, Umbau Eingangshalle, Umbau Heimleiterbüro
  • 1. OG: Pflegeabteilung 2 Einerzimmer, 3 Zweierzimmer, 1 Aufenthaltsraum für Pflegepatienten 

 

Bericht Oltner Tagblatt

29. August 1992

Fest 30 Jahre Alters- und Pflegeheim «Haus zur Heimat», Jubiläumsgeschenk neue Tische, Stühle und eine neue Kaffemaschine.

Fest 30 Jahre Alters- und Pflegeheim «Haus zur Heimat», Jubiläumsgeschenk neue Tische, Stühle und eine neue Kaffemaschine.

1991

1. Bauetappe

  • 1. OG: Einbau einer Pflegeabteilung mit 1 Einerzimmer, 1 Zweierzimmer, 1 Stationszimmer, 1 Pflegebad 

1. Bauetappe

  • 1. OG: Einbau einer Pflegeabteilung mit 1 Einerzimmer, 1 Zweierzimmer, 1 Stationszimmer, 1 Pflegebad 
1987–1988

Schon kurz nach Fertigstellung des Neubaus stellte man fest, dass die Laubengänge in den Wohnungen recht oft Zugluft bringen. Trotz mehreren Anläufen und Versuchen, diesem Problem entgegenzuwirken, wurde erst 1987 die Bewilligung der GV zur Laubenverglasung gegeben. Gleichzeitig wurde auch das Flachdach saniert.

 

Pressemappe und Gästeliste

Schon kurz nach Fertigstellung des Neubaus stellte man fest, dass die Laubengänge in den Wohnungen recht oft Zugluft bringen. Trotz mehreren Anläufen und Versuchen, diesem Problem entgegenzuwirken, wurde erst 1987 die Bewilligung der GV zur Laubenverglasung gegeben. Gleichzeitig wurde auch das Flachdach saniert.

 

Pressemappe und Gästeliste

1. September 1987

Festansprache 25 Jahre «Haus zur Heimat», gehalten von Hans Fuhrimann (2. Präsident des Vereins und Ehrenmitglied).

 

Originalansprache

Festansprache 25 Jahre «Haus zur Heimat», gehalten von Hans Fuhrimann (2. Präsident des Vereins und Ehrenmitglied).

 

Originalansprache

15. Januar 1987

Das Ehepaar Beat und Heidi Müller (-Leuenberger) übernehmen als 4. Heimleiterehepaar das Zepter im Alters- und Pflegeheim «Haus zur Heimat». Mit viel Energie, Einfühlsamkeit, Ausdauer und Menschlichkeit gelingt es ihnen schnell, das «Haus zur Heimat» wieder zu dem zu machen, was es der Bestimmung nach sein sollte, nämlich eine «Heimat» für betagte Menschen.

Das Ehepaar Beat und Heidi Müller (-Leuenberger) übernehmen als 4. Heimleiterehepaar das Zepter im Alters- und Pflegeheim «Haus zur Heimat». Mit viel Energie, Einfühlsamkeit, Ausdauer und Menschlichkeit gelingt es ihnen schnell, das «Haus zur Heimat» wieder zu dem zu machen, was es der Bestimmung nach sein sollte, nämlich eine «Heimat» für betagte Menschen.

31. Januar 1987

Das Heimleiterehepaar Bratschi hat gekündigt und verlässt das Heim. Leider konnte sich der Heimleiter Andreas Bratschi nicht genug einfühlsam in seiner Arbeit als Heimleiter einbringen, was dann nach unzähligen Schreiben und Unterredungen zu der Kündigung seitens des Heimleiterehepaars führte. 

Das Heimleiterehepaar Bratschi hat gekündigt und verlässt das Heim. Leider konnte sich der Heimleiter Andreas Bratschi nicht genug einfühlsam in seiner Arbeit als Heimleiter einbringen, was dann nach unzähligen Schreiben und Unterredungen zu der Kündigung seitens des Heimleiterehepaars führte. 

1986

Wurde die Heizungsanlage und die Kühlanlage ersetzt.

Wurde die Heizungsanlage und die Kühlanlage ersetzt.

1984–1985

Die 2. Bauetappe umfasst ein weiteres unterteilbares Pflegezimmer mit 4 Betten und komfortable Etagenduschen auf allen 5 Stockwerken.

Die 2. Bauetappe umfasst ein weiteres unterteilbares Pflegezimmer mit 4 Betten und komfortable Etagenduschen auf allen 5 Stockwerken.

1981–1983

Die 1. Bauetappe von über 1 Million Franken umfasste folgende Arbeiten: Verkleidung und Dämmung der defekten Nordfassade (rote Backsteine) und des Küchentraktes, die Vordächer am Haupteingang und bei den Nebeneingängen, drei automatische Türen, eine Dreifachverglasung der ganzen Fensterfront des Ess- und Aufenthaltsraumes, Neugestaltung der Aussenfassadenverkleidung und sämtliche Wohnungsfenster und Einbau eines neuartigen Lammellenstoren-Systems, Ausbau Haupteingang und Vestibüls, Einbau eines Coiffeur-Salons im UG, Ausbau Ess- und Aufenthaltsraum mit neuer Beleuchtungsanlage, automatische Zugangstür Esssaal-Küche.

Die 1. Bauetappe von über 1 Million Franken umfasste folgende Arbeiten: Verkleidung und Dämmung der defekten Nordfassade (rote Backsteine) und des Küchentraktes, die Vordächer am Haupteingang und bei den Nebeneingängen, drei automatische Türen, eine Dreifachverglasung der ganzen Fensterfront des Ess- und Aufenthaltsraumes, Neugestaltung der Aussenfassadenverkleidung und sämtliche Wohnungsfenster und Einbau eines neuartigen Lammellenstoren-Systems, Ausbau Haupteingang und Vestibüls, Einbau eines Coiffeur-Salons im UG, Ausbau Ess- und Aufenthaltsraum mit neuer Beleuchtungsanlage, automatische Zugangstür Esssaal-Küche.

2. August 1982

Das Heimleiterehepaar Andreas und Doris Bratschi (-Mathieu) übernehmen das Zepter von ihren Vorgängern, dem Heimleiterehepaar Paul und Martha Bär (-Zurbuchen), welche bis zu ihrer Pensionierung noch eine neue Herausforderung angenommen haben. Das scheidende Heimleiterehepaar hat erfolgreich über 17 Jahre das Alter- und Pflegeheim «Haus zur Heimat» geführt und war äussert beliebt bei den Bewohner/-innen. 

Das Heimleiterehepaar Andreas und Doris Bratschi (-Mathieu) übernehmen das Zepter von ihren Vorgängern, dem Heimleiterehepaar Paul und Martha Bär (-Zurbuchen), welche bis zu ihrer Pensionierung noch eine neue Herausforderung angenommen haben. Das scheidende Heimleiterehepaar hat erfolgreich über 17 Jahre das Alter- und Pflegeheim «Haus zur Heimat» geführt und war äussert beliebt bei den Bewohner/-innen. 

20. Mai 1981

Die Generalversammlung des Vereins «Haus zur Heimat» bestätigt die 2. Überarbeitung der Statuten.

Die Generalversammlung des Vereins «Haus zur Heimat» bestätigt die 2. Überarbeitung der Statuten.

1977

Ein langersehnter Wunsch nach einer Pflegeeinheit ging in Erfüllung. Diese konnte mit einem Kostenaufwand von CHF 58 180.– erstellt und in Betrieb genommen werden.

Ein langersehnter Wunsch nach einer Pflegeeinheit ging in Erfüllung. Diese konnte mit einem Kostenaufwand von CHF 58 180.– erstellt und in Betrieb genommen werden.

21. Mai 1975

Die Generalversammlung genehmigt das Reglement über den Freibetten- und Hilfsfonds.

Die Generalversammlung genehmigt das Reglement über den Freibetten- und Hilfsfonds.

10. Mai 1971

Die Generalversammlung des Vereins «Haus zur Heimat» bestätigt die 1. Überarbeitung der Statuten.

Die Generalversammlung des Vereins «Haus zur Heimat» bestätigt die 1. Überarbeitung der Statuten.

1969

Ein kleiner aber wertvoller Ausbau wird vorgenommen, indem unter Einbezug der grossen Balkone aus 5 Einzimmer-Ehepaarwohnungen neu Zweizimmer-Ehepaarwohnungen erstellt wurden.

Ein kleiner aber wertvoller Ausbau wird vorgenommen, indem unter Einbezug der grossen Balkone aus 5 Einzimmer-Ehepaarwohnungen neu Zweizimmer-Ehepaarwohnungen erstellt wurden.

6. April 1968

Arthur Scholer (1. Mai 1899 bis 6. April 1968)


Der erste Präsident und Ehrenmitglied des Vereins «Haus zur Heimat» verstirbt im Alter von 68 Jahren. Der Verein «Haus zur Heimat» hat ihm viel zu verdanken, war er doch einer der Vorstreiter für das Alters- und Pflegeheim «Haus zur Heimat» Mitgründer des Vereins und Mann der ersten Stunde.

 

Nachruf

Arthur Scholer (1. Mai 1899 bis 6. April 1968)


Der erste Präsident und Ehrenmitglied des Vereins «Haus zur Heimat» verstirbt im Alter von 68 Jahren. Der Verein «Haus zur Heimat» hat ihm viel zu verdanken, war er doch einer der Vorstreiter für das Alters- und Pflegeheim «Haus zur Heimat» Mitgründer des Vereins und Mann der ersten Stunde.

 

Nachruf

1. Juni 1965

Das Ehepaar Paul und Martha Bär (-Zurbuchen) übernehmen die Heimleitung. Sie bleiben als Heimleiter-Ehepaar über 17 Jahre dem Alters- und Pflegeheim «Haus zur Heimat» erhalten.

Das Ehepaar Paul und Martha Bär (-Zurbuchen) übernehmen die Heimleitung. Sie bleiben als Heimleiter-Ehepaar über 17 Jahre dem Alters- und Pflegeheim «Haus zur Heimat» erhalten.

Mai 1965

Einige freiwillige Helferinnen des Vereins «Haus zur Heimat» übernehmen interimistisch die Heimleitung des «Haus zur Heimat». Seit der Erkrankung von Frl. Joho am 13. Dezember 1964 wird beispielsweise die Nachtwache durch Frau Fuhrimann und Frau Stettler organisiert. An der GV 1965 wurde auch die tatkräftige Unterstützung bei allen verdankt und Frau Wüthrich und Frau Roullier ein Blumenstrauss überreicht. 

Einige freiwillige Helferinnen des Vereins «Haus zur Heimat» übernehmen interimistisch die Heimleitung des «Haus zur Heimat». Seit der Erkrankung von Frl. Joho am 13. Dezember 1964 wird beispielsweise die Nachtwache durch Frau Fuhrimann und Frau Stettler organisiert. An der GV 1965 wurde auch die tatkräftige Unterstützung bei allen verdankt und Frau Wüthrich und Frau Roullier ein Blumenstrauss überreicht. 

30. April 1965

Überlastung mit Krankheitsfolgen sowie zwischenmenschliche Probleme mit Personal und Bewohner führten dazu, dass die 1. Heimleiterin Frl. Joho im gegenseitigen Einverständnis per 30. April 1965 von ihren Aufgaben im «Haus zur Heimat» entbunden wurde.

Überlastung mit Krankheitsfolgen sowie zwischenmenschliche Probleme mit Personal und Bewohner führten dazu, dass die 1. Heimleiterin Frl. Joho im gegenseitigen Einverständnis per 30. April 1965 von ihren Aufgaben im «Haus zur Heimat» entbunden wurde.

27. November 1963

An der ausserordentlichen Generalversammlung wird die definitive Bauabrechnung des Neubaus abgenommen. Aufgrund von Verteuerung durch Material- und Arbeitslohnkosten (hervorgerufen durch die Bauverzögerung wegen Einsprachen CHF 104 000.–, weiteren Arbeiten und Betriebseinrichtungen CHF 177 000.–) musste jedoch über eine Kostenüberschreitung von CHF 281 000.– berichtet werden.

An der ausserordentlichen Generalversammlung wird die definitive Bauabrechnung des Neubaus abgenommen. Aufgrund von Verteuerung durch Material- und Arbeitslohnkosten (hervorgerufen durch die Bauverzögerung wegen Einsprachen CHF 104 000.–, weiteren Arbeiten und Betriebseinrichtungen CHF 177 000.–) musste jedoch über eine Kostenüberschreitung von CHF 281 000.– berichtet werden.

29. September 1962

Das Altersheim «Haus zur Heimat» nimmt offiziell seinen Betrieb auf.

Das Altersheim «Haus zur Heimat» nimmt offiziell seinen Betrieb auf.

21. bis 23. September 1962

Im Stadttheater Olten wurde erneut ein Bazar durchgeführt, welcher der Kasse einen Betrag von CHF 47 009.40 einbrachte. Es hatte reichhaltige Basarstände, wie einen Schürzenstand, drei Stände mit Stickereien, einen Stand mit Handwebereien, einen Blumenstand, einen Gemüsestand, einen Stand mit Bébé- und Kleinkindersachen, einen Stand mit Kunsthandwerk, einen Parfum- und Lederstand, eine Boutique, einen Schiessstand, es gab zudem Glückslose, Fischen, einen Samariterposten, eine grosse Tombola, Spiele, einen Ballonwettbewerb, Filmvorführungen und Verpflegung im Erfrischungsraum.

Im Stadttheater Olten wurde erneut ein Bazar durchgeführt, welcher der Kasse einen Betrag von CHF 47 009.40 einbrachte. Es hatte reichhaltige Basarstände, wie einen Schürzenstand, drei Stände mit Stickereien, einen Stand mit Handwebereien, einen Blumenstand, einen Gemüsestand, einen Stand mit Bébé- und Kleinkindersachen, einen Stand mit Kunsthandwerk, einen Parfum- und Lederstand, eine Boutique, einen Schiessstand, es gab zudem Glückslose, Fischen, einen Samariterposten, eine grosse Tombola, Spiele, einen Ballonwettbewerb, Filmvorführungen und Verpflegung im Erfrischungsraum.

28. Juni 1962

Noch vor der offiziellen Inbetriebnahme des Alters- und Pflegeheims «Haus zur Heimat» stellt am 28. Juni Herr Mühlethaler seine Möbel ein, und nach und nach füllten sich die Wohnungseinheiten in immer rascherem Rhythmus.

Noch vor der offiziellen Inbetriebnahme des Alters- und Pflegeheims «Haus zur Heimat» stellt am 28. Juni Herr Mühlethaler seine Möbel ein, und nach und nach füllten sich die Wohnungseinheiten in immer rascherem Rhythmus.

1. Mai 1962

Fräulein Margrit Joho übernimmt als 1. Heimleiterin die Dienste im Alters- und Pflegeheim «Haus zur Heimat» und befasste sich sofort mit der Organisation des Betriebs und der Aufnahme der ersten Pensionäre.

Fräulein Margrit Joho übernimmt als 1. Heimleiterin die Dienste im Alters- und Pflegeheim «Haus zur Heimat» und befasste sich sofort mit der Organisation des Betriebs und der Aufnahme der ersten Pensionäre.

1961

Die Liegenschaft an der Martin-Distelistrasse 12 in Olten konnte endlich zu dem hohen Preis von CHF 472 000.– an die Eidgenossenschaft (Telephondirektion Olten) verkauft werden.

Die Liegenschaft an der Martin-Distelistrasse 12 in Olten konnte endlich zu dem hohen Preis von CHF 472 000.– an die Eidgenossenschaft (Telephondirektion Olten) verkauft werden.

Oktober/Dezember 1961

Auf dem Hauptbau (Oktober) und dem Wirtschaftstrakt (Dezember) konnte das Aufrichtetännchen aufgesetzt werden. Anstatt der Aufrichtefeier konnten die in den Süden abziehenden ausländischen Arbeiter ein rechtes Sackgeld mitnehmen. Den engeren Mitarbeitern, wie Mitglieder des Vorstandes, der Kommissionen und einigen geladenen Gästen wurde ein bescheidener Imbiss mit eingehender Orientierung durch den Architekten und Aussprache geboten.

 

Bericht Oltner Tagblatt

Auf dem Hauptbau (Oktober) und dem Wirtschaftstrakt (Dezember) konnte das Aufrichtetännchen aufgesetzt werden. Anstatt der Aufrichtefeier konnten die in den Süden abziehenden ausländischen Arbeiter ein rechtes Sackgeld mitnehmen. Den engeren Mitarbeitern, wie Mitglieder des Vorstandes, der Kommissionen und einigen geladenen Gästen wurde ein bescheidener Imbiss mit eingehender Orientierung durch den Architekten und Aussprache geboten.

 

Bericht Oltner Tagblatt

11. Juni 1961

Der Tag der feierlichen Grundsteinlegung zum Neubau Alters- und Pflegeheim «Haus zur Heimat».

Der Tag der feierlichen Grundsteinlegung zum Neubau Alters- und Pflegeheim «Haus zur Heimat».

21. Oktober 1960

Endlich erfolgte der erste Spatenstich zum Neubau Alters- und Pflegeheim «Haus zur Heimat». Der Architekt und Verfasser des Neubaus war Herr Architekt Alex Stuber (-Egli), welcher noch während der Bauphase von Olten wegzog. Ab Februar 1961 trat der Architekt SIA Emil Flisch seine Nachfolge an.

 

Bericht Oltner Tagblatt

Endlich erfolgte der erste Spatenstich zum Neubau Alters- und Pflegeheim «Haus zur Heimat». Der Architekt und Verfasser des Neubaus war Herr Architekt Alex Stuber (-Egli), welcher noch während der Bauphase von Olten wegzog. Ab Februar 1961 trat der Architekt SIA Emil Flisch seine Nachfolge an.

 

Bericht Oltner Tagblatt

5. Oktober 1960

Die 1. Sitzung der Verwaltungskommission hat stattgefunden. Die Verwaltungskommission wurde an der GV vom 27. September ins Leben gerufen.

Die 1. Sitzung der Verwaltungskommission hat stattgefunden. Die Verwaltungskommission wurde an der GV vom 27. September ins Leben gerufen.

27. September 1960

Beschlussfassung der GV Verein «Haus zur Heimat» über den Bau des Heimes. Die geplanten kompletten Baukosten inkl. Umgebungsarbeiten und Inneneinrichtung in der Höhe von CHF 1 955 000.– wurde bewilligt. Die Evang. ref. Kirchgemeinde hat zwischenzeitlich die Bürgschaft auf CHF 1 350 000.– erhöht.

Beschlussfassung der GV Verein «Haus zur Heimat» über den Bau des Heimes. Die geplanten kompletten Baukosten inkl. Umgebungsarbeiten und Inneneinrichtung in der Höhe von CHF 1 955 000.– wurde bewilligt. Die Evang. ref. Kirchgemeinde hat zwischenzeitlich die Bürgschaft auf CHF 1 350 000.– erhöht.

19. Juli 1960

Frau Spahr und Frau Wenk (aus dem Kreise einiger besorgter Frauen) schalten ein Inserat in der Zeitung, in dem das «Haus zur Heimat» per 1. August bzw. später eine Betreuerin für eine Dependance an der Solothurnerstrasse 45 in Olten für ältere Leute sucht. Diese Arbeitsstelle sollte jedoch erst bei genügender Anmeldung für interessierte Pensionäre für das Bewohnen der Dependance zustande kommen.

 

Die Initiantinnen wollten damit eine Übergangslösung für Pensionäre schaffen, bis der Neubau fertiggestellt sei und niemals das neue Altersheim konkurrenzieren. Ebenso sollte es unter der Federführung des Vereins «Haus zur Heimat» geschehen.

 

Da diese Initiative scheinbar ohne Wissen des Vorstandes lanciert wurde, musste das Thema Dependance an der Vorstandsitzung vom 04. August 1960 ausführlich diskutiert und besprochen werden. Als Folge daraus resultierte, dass der Vorstand zu Handen der Generalversammlung einen Antrag stellt, welcher besagt, dass der Verein «Haus zur Heimat» die eventuelle Einrichtung eines Provisoriums für dringende Fälle unterstützungsbedürftiger ältere Leute unterstützt unter folgenden Bedingungen:

Das Provisorium muss selbsttragend sein, der Verein übernimmt Kompatibilität des Provisoriums, die Aufsicht hat die Verwaltungskommission, der Verein lehnt jede Mietverpflichtung für die Dependance ab, welche über die Eröffnung des neuen Heims hinaus dauert, die angebotenen Einsätze der Initiantinnen und weiterer Hilfskräfte erfolgen unentgeltlich.

 

An der GV kam es nicht zu Abstimmung, da die «zögerliche Haltung des Vereins» in Sachen Dependance keinen finanziellen Vorteil des Vermieters ergeben hätte. Auch sei der Vermieter ob der Haltung stutzig geworden. Dann hätten die vorhandenen Interessenten auch nie mit einem definitiven Entscheid beehrt werden können. 

Frau Spahr und Frau Wenk (aus dem Kreise einiger besorgter Frauen) schalten ein Inserat in der Zeitung, in dem das «Haus zur Heimat» per 1. August bzw. später eine Betreuerin für eine Dependance an der Solothurnerstrasse 45 in Olten für ältere Leute sucht. Diese Arbeitsstelle sollte jedoch erst bei genügender Anmeldung für interessierte Pensionäre für das Bewohnen der Dependance zustande kommen.

 

Die Initiantinnen wollten damit eine Übergangslösung für Pensionäre schaffen, bis der Neubau fertiggestellt sei und niemals das neue Altersheim konkurrenzieren. Ebenso sollte es unter der Federführung des Vereins «Haus zur Heimat» geschehen.

 

Da diese Initiative scheinbar ohne Wissen des Vorstandes lanciert wurde, musste das Thema Dependance an der Vorstandsitzung vom 04. August 1960 ausführlich diskutiert und besprochen werden. Als Folge daraus resultierte, dass der Vorstand zu Handen der Generalversammlung einen Antrag stellt, welcher besagt, dass der Verein «Haus zur Heimat» die eventuelle Einrichtung eines Provisoriums für dringende Fälle unterstützungsbedürftiger ältere Leute unterstützt unter folgenden Bedingungen:

Das Provisorium muss selbsttragend sein, der Verein übernimmt Kompatibilität des Provisoriums, die Aufsicht hat die Verwaltungskommission, der Verein lehnt jede Mietverpflichtung für die Dependance ab, welche über die Eröffnung des neuen Heims hinaus dauert, die angebotenen Einsätze der Initiantinnen und weiterer Hilfskräfte erfolgen unentgeltlich.

 

An der GV kam es nicht zu Abstimmung, da die «zögerliche Haltung des Vereins» in Sachen Dependance keinen finanziellen Vorteil des Vermieters ergeben hätte. Auch sei der Vermieter ob der Haltung stutzig geworden. Dann hätten die vorhandenen Interessenten auch nie mit einem definitiven Entscheid beehrt werden können. 

6. Mai 1959

Die Evang. ref. Kirchgemeinde bewilligt eine Bankenbürgschaft in der Höhe von CHF 1,1 Millionen (diese Bürgschaft wurde am 16. Februar 1959 zuerst abgelehnt).

Die Evang. ref. Kirchgemeinde bewilligt eine Bankenbürgschaft in der Höhe von CHF 1,1 Millionen (diese Bürgschaft wurde am 16. Februar 1959 zuerst abgelehnt).

12. November 1957

Die Versammlung des Evang. ref. Kirchgemeinde-Vereins Olten beschliesst einstimmig, das Fondsvermögen «Alters- und Pflegeheim Haus zur Heimat» in der Höhe von CHF 67 100.90 mit Bilanz 31. Dezember 1957 an den 1956 neu gegründeten Verein «Haus zur Heimat» abzutreten.

 

Beschluss über die Übernahme

Die Versammlung des Evang. ref. Kirchgemeinde-Vereins Olten beschliesst einstimmig, das Fondsvermögen «Alters- und Pflegeheim Haus zur Heimat» in der Höhe von CHF 67 100.90 mit Bilanz 31. Dezember 1957 an den 1956 neu gegründeten Verein «Haus zur Heimat» abzutreten.

 

Beschluss über die Übernahme

12. Februar 1957

Die 1. Sitzung der Finanzkommission Neubau «Haus zur Heimat» fand statt.

Die 1. Sitzung der Finanzkommission Neubau «Haus zur Heimat» fand statt.

31. August bis 2. September 1956

Im Stadttheater Olten wurde ein Bazar zu Gunsten des Neubaus «Haus zur Heimat» durchgeführt. Dabei wurde unter anderem am 31.8. das Theater «Annebäbi Jowäger» durch die Theatergruppe Trimbach und am 02.09. das Theater «S’Vreneli ab em Guggisberg» durch den ref. Kirchenchor Trimbach aufgeführt. Am 01. September war ein «bunter Abend» angesagt, welcher durch eine Kapelle mit 4 Musiker sowie ca. 40 Sänger/-innen umrahmt wurde. Insgesamt kamen 1532 Besucher (am 31.8. 526 Besucher, am 01.09. 575 Besucher und am 2.9. 431 Besucher) und bescherten dem Basar einen ansehnlichen Gewinn von CHF 55 368.–. Es gab unter anderem einen Kinder-Ballonwettbewerb, einen Gemüsestand, einen Schürzenstand, Losverkauf, ein Kasperlitheater, einen Blumenstand, einen Keramikstand und einen Geschirrstand. Zudem wurde die Spanisch-Brötli-Bahn zugemietet.

Im Stadttheater Olten wurde ein Bazar zu Gunsten des Neubaus «Haus zur Heimat» durchgeführt. Dabei wurde unter anderem am 31.8. das Theater «Annebäbi Jowäger» durch die Theatergruppe Trimbach und am 02.09. das Theater «S’Vreneli ab em Guggisberg» durch den ref. Kirchenchor Trimbach aufgeführt. Am 01. September war ein «bunter Abend» angesagt, welcher durch eine Kapelle mit 4 Musiker sowie ca. 40 Sänger/-innen umrahmt wurde. Insgesamt kamen 1532 Besucher (am 31.8. 526 Besucher, am 01.09. 575 Besucher und am 2.9. 431 Besucher) und bescherten dem Basar einen ansehnlichen Gewinn von CHF 55 368.–. Es gab unter anderem einen Kinder-Ballonwettbewerb, einen Gemüsestand, einen Schürzenstand, Losverkauf, ein Kasperlitheater, einen Blumenstand, einen Keramikstand und einen Geschirrstand. Zudem wurde die Spanisch-Brötli-Bahn zugemietet.

18.–20. August 1956

Ausstellung der eingegangenen Wettbewerbsprojekte Alters- und Pflegeheim «Haus zur Heimat» im Foyer des Stadttheaters Olten. Das Siegerprojekt war die Nummer 2 des Architekten Alex Stuber (-Egli).

Ausstellung der eingegangenen Wettbewerbsprojekte Alters- und Pflegeheim «Haus zur Heimat» im Foyer des Stadttheaters Olten. Das Siegerprojekt war die Nummer 2 des Architekten Alex Stuber (-Egli).

16. August 1956

Eintragung des Vereins «Haus zur Heimat» in das Handelsregister des Kantons Solothurn.

Eintragung des Vereins «Haus zur Heimat» in das Handelsregister des Kantons Solothurn.

7. August 1956

Die 1. konstituierende Vorstandsitzung hat im Zehndersaal der Friedenskirche Olten um 22.00 Uhr stattgefunden. Als 1. Präsident wurde Herr A. Scholer und als Aktuar Herr H. Donatz gewählt. Mitglieder des 1. Vorstandes waren die Damen H. Moor, M. Wenk und die Herren Dir. O. Bütler, Dr. H. Fuhrimann, A. Gerber, P. Kaeser, Dr. W. Krähenbühl, Parrer K. Niederer, M. Pfeninnger, A. Waldner.

Die 1. konstituierende Vorstandsitzung hat im Zehndersaal der Friedenskirche Olten um 22.00 Uhr stattgefunden. Als 1. Präsident wurde Herr A. Scholer und als Aktuar Herr H. Donatz gewählt. Mitglieder des 1. Vorstandes waren die Damen H. Moor, M. Wenk und die Herren Dir. O. Bütler, Dr. H. Fuhrimann, A. Gerber, P. Kaeser, Dr. W. Krähenbühl, Parrer K. Niederer, M. Pfeninnger, A. Waldner.

7. August 1956

Die ersten Statuten des Vereins «Haus zur Heimat», prot. Alters- und Pflegeheim, Olten, werden an der konstituierenden Generalversammlung im Zehndersaal der Friedenskirche Olten in Kraft gesetzt und der Verein «Haus zur Heimat», prot. Alters- und Pflegeheim, Olten, gegründet. Anwesend waren 32 Damen und Herren. Herr A. Scholer (Präsident des vom Evang. ref. Kirchgemeinde-Verein eingesetzten Studienausschusses «Haus zur Heimat») eröffnete die Versammlung um 20.15 Uhr. Als Tagespräsident wurde Herr Max Moor gewählt, als Protokollführer Herr Hans Donatz und als Stimmenzähler Frau Alice Kunz und Herr Dir. W. Dettwiler. Von den 32 Damen und Herren hat lediglich Herr Richard Nobs nicht als Gründer unterzeichnet.

 

Schluss der konstituierenden Generalversammlung war 21.50 Uhr.

 

Originalrede

Die ersten Statuten des Vereins «Haus zur Heimat», prot. Alters- und Pflegeheim, Olten, werden an der konstituierenden Generalversammlung im Zehndersaal der Friedenskirche Olten in Kraft gesetzt und der Verein «Haus zur Heimat», prot. Alters- und Pflegeheim, Olten, gegründet. Anwesend waren 32 Damen und Herren. Herr A. Scholer (Präsident des vom Evang. ref. Kirchgemeinde-Verein eingesetzten Studienausschusses «Haus zur Heimat») eröffnete die Versammlung um 20.15 Uhr. Als Tagespräsident wurde Herr Max Moor gewählt, als Protokollführer Herr Hans Donatz und als Stimmenzähler Frau Alice Kunz und Herr Dir. W. Dettwiler. Von den 32 Damen und Herren hat lediglich Herr Richard Nobs nicht als Gründer unterzeichnet.

 

Schluss der konstituierenden Generalversammlung war 21.50 Uhr.

 

Originalrede

1956

Aufruf zur Gründung eines Vereins als Trägerschaft des Alters- und Pflegeheims «Haus zur Heimat» an die Mitglieder des Evang. ref. Kirchgemeinde-Vereins. 

 

Ebenfalls 1956 zeigte eine Studie, dass das erworbene Grundstück zu klein ist. Herr Max Moor macht sich auf die Suche und wird glücklicherweise bald fündig: ein Grundstück am heutigen Standort am Pfarrweg kann zum Preis von CHF 108 000.– erworben werden.

 

Dann: Verkauf des alten Grundstücks, natürlich möglichst zu Gunsten des Vereins. Unserem Ehrenmitglied und Juristen Dr. Werner Krähenbühl gelingt es, das Gelände für CHF 472 000.– der PTT zu verkaufen. 

 

Aufruf

Aufruf zur Gründung eines Vereins als Trägerschaft des Alters- und Pflegeheims «Haus zur Heimat» an die Mitglieder des Evang. ref. Kirchgemeinde-Vereins. 

 

Ebenfalls 1956 zeigte eine Studie, dass das erworbene Grundstück zu klein ist. Herr Max Moor macht sich auf die Suche und wird glücklicherweise bald fündig: ein Grundstück am heutigen Standort am Pfarrweg kann zum Preis von CHF 108 000.– erworben werden.

 

Dann: Verkauf des alten Grundstücks, natürlich möglichst zu Gunsten des Vereins. Unserem Ehrenmitglied und Juristen Dr. Werner Krähenbühl gelingt es, das Gelände für CHF 472 000.– der PTT zu verkaufen. 

 

Aufruf

15. Juni 1956

Der in mehreren Medien ausgeschriebene Projektwettbewerb Alters- und Pflegeheim «Haus zur Heimat» endete am 15. Juni 1956. Es wurden 11 Projekte rechtzeitig eingereicht. Am 11. Juli 1956 trat das Preisgericht im Verwaltungsgebäude der ATEL in Olten vollzählig zur Beurteilung der Entwürfe zusammen. Dem Preisgericht gehörten E.F. Keller (Architekt SIA und Bauverwalter Olten), Dr. Edy R. Knupfer (dipl. Architekt SIA Zürich), Hans Luder (dipl. Architekt SIA und Stadtbaumeister Solothurn), Arthur Scholer (dipl. Ingenieur ETH Olten), Werner Jaggi (Betriebstechniker Olten), Friedrich Gruber (Architekt Aarburg) und Margrit Brunner (Fürsorgerin Olten) an.

 

Der 1. Preis (dotiert mit CHF 3000.–) ging an das Projekt Nr. 2 von Alex Stuber (-Egli) in Schönenwerd. 

 

Projektwettbewerb

Der in mehreren Medien ausgeschriebene Projektwettbewerb Alters- und Pflegeheim «Haus zur Heimat» endete am 15. Juni 1956. Es wurden 11 Projekte rechtzeitig eingereicht. Am 11. Juli 1956 trat das Preisgericht im Verwaltungsgebäude der ATEL in Olten vollzählig zur Beurteilung der Entwürfe zusammen. Dem Preisgericht gehörten E.F. Keller (Architekt SIA und Bauverwalter Olten), Dr. Edy R. Knupfer (dipl. Architekt SIA Zürich), Hans Luder (dipl. Architekt SIA und Stadtbaumeister Solothurn), Arthur Scholer (dipl. Ingenieur ETH Olten), Werner Jaggi (Betriebstechniker Olten), Friedrich Gruber (Architekt Aarburg) und Margrit Brunner (Fürsorgerin Olten) an.

 

Der 1. Preis (dotiert mit CHF 3000.–) ging an das Projekt Nr. 2 von Alex Stuber (-Egli) in Schönenwerd. 

 

Projektwettbewerb

27. Februar 1950

Der Brand der Liegenschaft Martin-Distelistrasse 12, der am 27. Februar 1950 um 06.50 Uhr ausbrach, brachte zufolge genügender Versicherung keinen grossen Schaden. Da sich ein Aufbau des östlichen Gebäudeteils nicht mehr lohnte, gingen jedoch die Mieteinnahmen von zwei Wohnungen verloren.

 

Zu selbiger Zeit setzte sich das Komitee für das «Haus zur Heimat» hauptsächlich aus den Herren Thommann, damaliger Präsident des Evang. ref. Kirchgemeinde-Vereins , Scholer und Moor zusammen, welchen sich wie sich Herr Max Moor erinnert bei der Suche nach einem neuen oder andern Bauplatz Frau Wenk beigesellte. Man war zufolge erhaltener Offerten bereit die erste Liegenschaft bei gewinnbringender Gelegenheit zu verkaufen, falls ein anderes, geeignetes Land gefunden werden könne. 

 

Zeitungsbericht

Der Brand der Liegenschaft Martin-Distelistrasse 12, der am 27. Februar 1950 um 06.50 Uhr ausbrach, brachte zufolge genügender Versicherung keinen grossen Schaden. Da sich ein Aufbau des östlichen Gebäudeteils nicht mehr lohnte, gingen jedoch die Mieteinnahmen von zwei Wohnungen verloren.

 

Zu selbiger Zeit setzte sich das Komitee für das «Haus zur Heimat» hauptsächlich aus den Herren Thommann, damaliger Präsident des Evang. ref. Kirchgemeinde-Vereins , Scholer und Moor zusammen, welchen sich wie sich Herr Max Moor erinnert bei der Suche nach einem neuen oder andern Bauplatz Frau Wenk beigesellte. Man war zufolge erhaltener Offerten bereit die erste Liegenschaft bei gewinnbringender Gelegenheit zu verkaufen, falls ein anderes, geeignetes Land gefunden werden könne. 

 

Zeitungsbericht

10. Mai 1946

Vorgelegt durch den Fürsprecher Herr Heinz Lätt wurde anlässlich einer Vorbereitungssitzung die Rechtsformen «Stiftung» für die Trägerschaft des künftigen Alters- und Pflegeheims behandelt. Dieser Null-Entwurf wird noch weitere fünfmal an Sitzungen abgeändert und angepasst.

 

Später wurden die Rechtsformen «Stiftung» auf Grund einer Empfehlung/Prüfung von Dr. Jürg Derendinger von ca. 1950 nicht mehr weiter verfolgt. 

Vorgelegt durch den Fürsprecher Herr Heinz Lätt wurde anlässlich einer Vorbereitungssitzung die Rechtsformen «Stiftung» für die Trägerschaft des künftigen Alters- und Pflegeheims behandelt. Dieser Null-Entwurf wird noch weitere fünfmal an Sitzungen abgeändert und angepasst.

 

Später wurden die Rechtsformen «Stiftung» auf Grund einer Empfehlung/Prüfung von Dr. Jürg Derendinger von ca. 1950 nicht mehr weiter verfolgt. 

5. März 1941

Für die Gründung einer Rechtsperson, welche das Alters- und Pflegeheim künftig betreiben soll, wurde erstmals ein Statutenentwurf über eine «Genossenschaft» festgehalten. Dieser Statutenentwurf wurde am 27. November 1941 zum zweiten Mal revidiert und 1946 zum dritten Mal.

 

Bereits 1946 wurde dann aber eine andere, besser geeignete Rechtsform angestrebt, nämlich die der «Stiftung».

 

Später wurden die Rechtsformen «Genossenschaft» und die der «Stiftung» aufgrund einer Empfehlung/Prüfung von Dr. Jürg Derendinger von ca. 1950 nicht mehr weiter verfolgt. 

Für die Gründung einer Rechtsperson, welche das Alters- und Pflegeheim künftig betreiben soll, wurde erstmals ein Statutenentwurf über eine «Genossenschaft» festgehalten. Dieser Statutenentwurf wurde am 27. November 1941 zum zweiten Mal revidiert und 1946 zum dritten Mal.

 

Bereits 1946 wurde dann aber eine andere, besser geeignete Rechtsform angestrebt, nämlich die der «Stiftung».

 

Später wurden die Rechtsformen «Genossenschaft» und die der «Stiftung» aufgrund einer Empfehlung/Prüfung von Dr. Jürg Derendinger von ca. 1950 nicht mehr weiter verfolgt. 

1939

Ausbruch des Zweiten Weltkrieges, das Projekt kann vorläufig nicht weiterverfolgt werden.

Ausbruch des Zweiten Weltkrieges, das Projekt kann vorläufig nicht weiterverfolgt werden.

18. August 1939

In einem Besprechungsprotokoll hält Walter Moor erstmals den Wunsch schriftlich fest, das neu zu erstellende Alters- und Pflegeheim «Haus zur Heimat» zu nennen. 

In einem Besprechungsprotokoll hält Walter Moor erstmals den Wunsch schriftlich fest, das neu zu erstellende Alters- und Pflegeheim «Haus zur Heimat» zu nennen. 

1. August 1938

Kauf eines Grundstückes hauptsächlich mit Mitteln des Evang. ref. Kirchgemeinde-Vereins an der Martin-Distelistrasse 12 in Olten zum Preis von CHF 55 659.50. Man wollte dem Heim und damit seinen Insassen eine möglichst zentrale Lage geben. Die Martin-Distelistrasse war damals noch nicht so belebt und befahren. Auch die Nähe des Hardwalds war für die Wahl dieses ersten Grundstückes mitbestimmend. Sechs Mietverträge waren zu übernehmen, was für die Verwaltung nicht immer eitel Freude bedeutete. Finanziell hingegen brachte das Doppelhaus einen willkommenen jährlichen Gewinn.

Leider vermochten die 773 Quadratmeter diese Grundstückes den späteren Anforderungen eines wirklich geräumigen Heims mit normaler Bauhöhe nicht mehr genügen. 

Kauf eines Grundstückes hauptsächlich mit Mitteln des Evang. ref. Kirchgemeinde-Vereins an der Martin-Distelistrasse 12 in Olten zum Preis von CHF 55 659.50. Man wollte dem Heim und damit seinen Insassen eine möglichst zentrale Lage geben. Die Martin-Distelistrasse war damals noch nicht so belebt und befahren. Auch die Nähe des Hardwalds war für die Wahl dieses ersten Grundstückes mitbestimmend. Sechs Mietverträge waren zu übernehmen, was für die Verwaltung nicht immer eitel Freude bedeutete. Finanziell hingegen brachte das Doppelhaus einen willkommenen jährlichen Gewinn.

Leider vermochten die 773 Quadratmeter diese Grundstückes den späteren Anforderungen eines wirklich geräumigen Heims mit normaler Bauhöhe nicht mehr genügen. 

1935

Es wurde ein Baufonds gegründet und führte öffentliche Sammeltätigkeit. Der Baufonds wurde auch von der Familie Moor namhaft gespiessen. Die Kassierin diese Fonds war Frau Agnes Moor, die Mutter von Max Moor. Zudem begann man auch schon bald danach die Fühler auszustrecken, um einen Bauplatz zu finden. 

Es wurde ein Baufonds gegründet und führte öffentliche Sammeltätigkeit. Der Baufonds wurde auch von der Familie Moor namhaft gespiessen. Die Kassierin diese Fonds war Frau Agnes Moor, die Mutter von Max Moor. Zudem begann man auch schon bald danach die Fühler auszustrecken, um einen Bauplatz zu finden. 

ca. 1930

Die Idee des Altersheims wird von der Familie Walter Moor sen. aufgegriffen. Das gute Gelingen der soeben fertiggestellten reformierten «Friedenskirche» in Olten gab ihm den Mut, ein neues Ziel ins Auge zu fassen, welches später von seinem Sohn Max und seiner Gattin weiterverfolgt wurde. Sie waren die Gründer und Förderer, sie gaben dem Heim auch seinen Namen. Als Mitbefürworter und weitere Wegbereiter für den im Schosse des Evang. ref. Kirchgemeinde-Vereins begeistert aufgenommenen Plans gesellten sich zu der Gründerfamilie Walter Moor, die Herren Brandenberger sen., von Niederhäusern, Heinimann und Wernli, Trimbach.

Die Idee des Altersheims wird von der Familie Walter Moor sen. aufgegriffen. Das gute Gelingen der soeben fertiggestellten reformierten «Friedenskirche» in Olten gab ihm den Mut, ein neues Ziel ins Auge zu fassen, welches später von seinem Sohn Max und seiner Gattin weiterverfolgt wurde. Sie waren die Gründer und Förderer, sie gaben dem Heim auch seinen Namen. Als Mitbefürworter und weitere Wegbereiter für den im Schosse des Evang. ref. Kirchgemeinde-Vereins begeistert aufgenommenen Plans gesellten sich zu der Gründerfamilie Walter Moor, die Herren Brandenberger sen., von Niederhäusern, Heinimann und Wernli, Trimbach.

29. März 1920

Fräulein Elisabeth Cordier erhöht das Legat auf  CHF 10 000.–. 

Die wichtigste Bedingung an die Schenkung ist die, dass wenn nach Ablauf von fünfzig Jahren nach Ableben der Schenkgeberin kein Altersheim gegründet sei, fällt der gesamte Schenkungsbetrag samt Zinsen an die dannzumal lebenden erbberechtigten Verwandten zu. 

 

Schenkungsurkunde

Fräulein Elisabeth Cordier erhöht das Legat auf  CHF 10 000.–. 

Die wichtigste Bedingung an die Schenkung ist die, dass wenn nach Ablauf von fünfzig Jahren nach Ableben der Schenkgeberin kein Altersheim gegründet sei, fällt der gesamte Schenkungsbetrag samt Zinsen an die dannzumal lebenden erbberechtigten Verwandten zu. 

 

Schenkungsurkunde

11. Juli 1911

Legat von CHF 9500.– von Fräulein Elisabeth Cordier (Tochter des Friedrich Cordier von Pizy VD) aus Olten an die protestantische Kirchgemeinde. Zweck: Äufnung eines Baufonds «zur Errichtung eines in christlichem Sinne geführten reformierten Altersheims, in dem ältere, alleinstehende oder Töchter reformierter Bekenntnisse untergebracht wurden». 

 

Schenkungsurkunde

Legat von CHF 9500.– von Fräulein Elisabeth Cordier (Tochter des Friedrich Cordier von Pizy VD) aus Olten an die protestantische Kirchgemeinde. Zweck: Äufnung eines Baufonds «zur Errichtung eines in christlichem Sinne geführten reformierten Altersheims, in dem ältere, alleinstehende oder Töchter reformierter Bekenntnisse untergebracht wurden». 

 

Schenkungsurkunde

Es ist Zeit, etwas Neues zu beginnen und dem Zauber des Anfangs zu vertrauen.
Meister Eckhart